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integrierte Nebenfächer (iNF)

Das erste Fachsemester im B.Sc. Studiengang Umweltnaturwissenschaften startet für alle Studierenden mit einem verbindlichen Fächerkanon im Hauptfach. Mit diesem Hintergrund und durch zusätzliche Veranstaltungen zu Studienkompetenz und Orientierung bewerben sich am Ende des ersten Fachsemsters alle Studierenden für ein integriertes Nebenfach. Durch die Wahl dieser Spezialisierungsrichtung können fachliche Schwerpunkte gesetzt und individuelle Interessen vertieft werden. Die Plätze in den integrierten Nebenfächern sind beschränkt und die Zuteilung erfolgt über ein Auswahlverfahren. Entscheidend für das Auswahlverfahren sind die Note der Hochschulzugangsberechtigung und ein Motivationsschreiben. Mit einem gelungenen Motivationsschreiben kann die Note der Hochschulzugangsberechtigung bis zu 5 Zehnteln verbessert werden.

Durch die Zahl der insgesamt fünf Spezialisierungen Landnutzung im internationalen Kontext, Landschaftsökologie und Naturschutz, Meteorologie und Klimatologie, Umwelthydrologie und Wasserressourcen sowie Umweltsozialwissenschaften wird sichergestellt, dass die jeweiligen Kohorten nicht mehr als 30 bis 35 Studierende umfassen, was neue Optionen bzgl. Didaktik und Lehrformaten eröffnet. Dies ist gerade bei Veranstaltungen mit hohem Anteil an Geländepraktika und Exkursionen aber auch für Seminare und praktische (Labor)Übungen eine wichtige Verbesserung gegenüber dem bisherigen Zustand. Die Lehrveranstaltungen der integrierten Nebenfächer beginnen mit dem zweiten und enden mit dem fünften Fachsemester.

Mögliche Spezialisierungen sind: